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Ausland
  • Das Land ist 17 Mal so groß wie die Schweiz aber mit nur 3 Millionen Einwohnern besiedelt.

  • Schamanen benutzen verschiedene Musikinstrumente um ihre Hilfsgeister zu rufen.

  • Die Traditionen sind immer noch sehr wichtig, besonders während des Neujahrfestes werden sie gelebt.

  • Auch junge Menschen besuchen buddhistische Tempel.

  • Die weisse Filz-Jurte ist die traditionelle Unterkunft der Nomaden. 

  • die unendliche Weite der mongolischen Steppe

  • Porträt eines stolzen Nomaden.

  • Kamele sind auch als Wüstenschiffe bekannt. Sie haben buchstäblich die mongolische Kultur zwischen den Höckern getragen.

  • Während des mongolischen Frühlings kann man die vier Jahreszeiten erleben.

  • Die Mongolen sagen im übertragenen Sinne, dass Kinder reiten lernen, noch bevor sie laufen lernen.

  • Es ist üblich, dass ältere Geschwister zu den Jüngeren schauen. Der Familienverbund ist sehr stark.

  • In der Mongolei leben noch ungefähr 30 Prozent der Bevölkerung als Nomaden.

  • 2/3 der mongolischen Bevölkerung ist unter 35 Jahre alt.

  • Schamanische Tänze und Gesänge sind künstlerische Darbietungen.

  • Nach bedrohlichen Gewitterfronten mit zumeist kurzen Schauern entstehen die schönsten Regenbögen.

MEINE MONGOLEI

Die unendliche Weite der Steppe, das raue Nomadenleben, die gehüteten Sagen und Legenden des mongolischen Volkes: Davon erzählt Byambaa, die Regisseurin und Autorin des Oscar-nominierten Films «Die Geschichte vom weinenden Kamel». Die gebürtige Mongolin begibt sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und nimmt das Publikum mit zu den eindrücklichsten Orten des Landes, seinen Geschichten und dem Wandel, den es aktuell erfährt.


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