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Ausland
  • Bäuerin und Kind vor dem Kloster Lingshed in Ladakh auf 4.000 meter Höhe.

  • Das Kloster Randum auf dem Weg von Kargil nach Zanskar.

  •  Alte Bäuerin mit Tippi, dem traditionellen Frauen und Mädchen-Hut auf gefilzter Jakwolle.

  • Der Mönch Lama Tsewang über dem Kloster Tikse im Industal von Leh

  • Millionenmal murmeln die Menschen im tibetischen Kulturkreis das Schutzmantra „Om mani padme hum“, das Gebet des Mitgefühls, was auch als Textrollen in den handzylindern verborgen ist.

  • Die Wüstenhochebene um das Kloster Tickse ist überzogen von bunten Fels-Mantras.

  • Melken auf ökonomische ladakhische Art

  • Alte Frau mit ihrer selbstgebastelten Mani-Gebets-Tisch-Zylinder auf ihrer Dachterrasse im Dorf Photoksar.

  •   Begegnung mit der Großmutter Tashi und Enkelin Dolma.

  • Traumhast liegt das Dorf Photoksar in 4.000Meter Höhe.

  •  Dem Glück auf der Spur…. Im zanskarischen Dorf Pidmo.

  • Der 14.Dalai Lama und Dieter Glogowski nach einer Privataudienz in Dharamsala.

  •  Aufgelassene Stimmung unter den Novizen vom Kloster Lingshed.

  • Seine Heiligkeit der 14.Dalai Lama bei seinem Vortrag im Kloster Lingshed im Sommer 2009.

  • Über den Feldern von Stongde im Zanskar-Tal.

  •  Das Tal von Alchi in Ladakh ist für seine zuckersüßen Aprikosen bekannt.

Ladakh

Das Erbe Tibets - Auf den Spuren des Glücks

Dieter Glogowski bereist seit über 25 Jahren die Himalaya-Region. Allein in den letzten zwei Jahren besuchte er neunmal Ladakh, das „Land der Hohen Pässe“ im Norden Indiens, wo in den Klöstern und im spirituell geprägten Alltag der Menschen das Erbe Tibets weiterlebt. Er nimmt sein Publikum mit auf Exkursionen und Erlebnisse, mit denen er auf seinen vielen Reisen beschenkt wurde. Auf seiner neusten Reise ist er auf der Suche nach dem sagenumwobenen Schneeleopard und hat den Wunsch, diesen „König des Himalayas“ in freier Wildbahn mit der Kamera einzufangen. Glogowski brach im Frühjahr 2010 nach Ladakh zu seiner Schneeleoparden-Expedition auf. Das Wandern auf den Spuren des mystischen Tieres über zugeschneite Pässe und durch abgelegene Täler ist Rahmenhandlung und Metapher zugleich, nämlich für die Suche nach etwas viel Größerem, das die Menschen schon seit Ewigkeiten bewegt: Das Streben nach dem Glück.


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