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Ausland
  • Strand Genovesa: Am Strand von Genovesa kann man nach harten Tauchgängen im Norden des Galapagos-Archipels endlich ausspannen.
  • Walhai sind die Giganten der Meere: Der größte Fisch unserer Erde wird bis zu 18 Meter lang. Immer wieder taucht er während der Paarungszeit in Galapagos auf. Er ist harmlos: Seine Nahrung besteht aus Plankton.
  • Seelöwe: Anfassen verboten: Auch wenn die Galapagos-Seelöwen so zutraulich sind, sollte man Streicheln oder Anfassen unterlassen, um das natürliche Verhalten der Tiere nicht zu beeinflussen.
  • Landleguan: Auf der kleinen Galapagos-Insel Plaza Sour leben hund- erte dieser urzeitlichen Kreaturen: Sie legen hier ihre Eier in kleine Erdhöhlen, die dann von der warmen Sonne 50 Tage lang ausgebrütet werden.
  • Die grüne Meeresschildkröte begleitet zutraulich die Taucher. Im 18. Jahrhundert wurden sie leider auch als Delikatesse entdeckt und haben so den Namen "Suppenschildkröte" erhalten. Sie sind heute vom Aussterben bedroht.
  • Zu hunderten bevölkern Rote Klippenkrabben das schwarze Lavagestein der Galapagos-Inseln, die sich hier durch angeschwemmte Algen und tote Tiere als Aasfresser wohlfühlt.
  • Galapagoshaie zählen zu den Hochseehaien und sind mit bis zu 3 Metern Länge eine beeindruckende Begegegnung während der Tauchgänge.
  • Darwin Arch: Der Darwinbogen - ein Vulkanascherest mitten im Pazifik - markiert den nördlichsten Punkt des Galapagos-Archipel und ist Anziehungspunkt für Haie, Mantas, Delfine und Wale.
  • Junge Fregattvögel sind Einzelkinder: Die Elternpaare legen nur ein Ei, das dann 45 Tage ausgebrütet wird.
  • Meerechsen scheinen wie kleine Dinosaurier: Überall auf den Inseln liegen sie zu tausenden auf dem wärmenden Lavafels.
  • Adlerrochen tauchen vor Galapagos meist in Gruppen auf - vor ihrem langen Schwanz, den sie wie eine Peitsche einsetzen können, sollte man sich in Acht nehmen.
  • Mit bis zu 250 Hammerhaien ist der Unterwasserfotograf David Hettich in Galapagos getaucht - ein einzigartiges Erlebnis.
  • Klippenkrabben leben direkt am Wasser und ernähren sich von angespülten Algen und Tierkadavern.
  • Isabela: Die Insel Isabela liegt heute direkt über dem "Hotspot" von Galapagos und ist vulkanisch durch 5 große Schildvulkane äußerst aktiv.
  • Sierra Negra: Auf knapp 1500 Meter Meereshöhe kann man am Kraterrand des Vulkans Sierra Negra hinabschauen in die riesige Caldera.
  • Immer wieder hatte David Hettich das Glück, riesige Delfinschwärme beim Tauchen und Schnorcheln zu fotografieren.
  • Der Name "Galapagos" bedeutet übersetzt "Schildkröte" - die Riesenschildkröten haben den Inseln nicht nur den Namen gegeben, sondern sind mit ihrer imposanten Größe ein Wahrzeichen von Galapagos geworden.
  • Glücksmomente eines Naturfotografen: Jagende Killerwale unter Wasser.
  • Mit riesigen Kameragehäusen taucht David Hettich, um seine Erlebnisse unter Wasser zu dokumentieren.
  • Barrakuda-Schwärme mit mehreren tausend Tieren sind in Galapagos keine Seltenheit.
  • Noch heute kann man die Riesenschildkröten in der freien Wildbahn beobachten.
  • Maskentölpel sind spektakuläre Taucher, die mit hoher Geschwindigkeit ins Wasser zur Beutejagd eintauchen.
  • Die Galapagos-Meerechsen werden bis zu 150cm groß.
  • Seelöwen sind an Land teilweise etwas unbeholfen, aber im Wasser elegante und schnelle Schwimmer.
  • Von Juni bis November ist Walhai-Zeit in Galapagos: Dann kommen die größten Fische der Erde hierher zur Paarung und zur Geburt ihrer Jungen.

Galapagos

Auf den Spuren Charles Darwins

Die Galapagos-Inseln sind ein einzigartiges Pflanzen- und Tierparadies, ein Naturphänom, das es kein zweites Mal auf der Erde gibt. Charles Darwins Entdeckungen auf den Galapagos-Inseln dienten ihm als Beweis für seine Evolutionstheorie. David Hettich war in den letzten Jahren insgesamt über 6 Monate für Film- und Fotoprojekte auf den Galapagos-Inseln unterwegs und hat die einzigartige Natur und deren Geschichten porträtiert. Verspielte Seelöwen, neugierige Blaufusstölpel und die Balz der Fregattvögel und die fazinierende Unterwasserwelt um die Galapagos-Inseln werden dokumentiert. Auf über 300 Tauchgängen beobachtete er Dutzend Haiarten und Walhaie, die grössten Fische der Erde.

Die Galapagos-Inseln sind längst zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt worden. Ihr Schutz ist eines der wichtigsten Ziele vieler Umweltorganisationen. Während seiner Reisen hat David Hettich immer wieder Konflikte zwischen Naturschützern und Fischern erlebt, die sich durch Umweltauflagen behindert fühlen.


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