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Ausland
  • Bruno Baumann in der winterlichen Gobi.
  • Im „Meer des Sandes“ der Bardain Jaran Wüste (Innere Mongolei) gleicht der Wanderer einem Schiffbrüchigen, der gegen die Unendlichkeit anrudert.
  • Morgenstimmung im buddhistischen Kloster Bardain Jaran Miao (Innere Mongolei)
  • Fast unwirklich spiegeln sich die über 400 Meter hohen Megadünen in einem Salzsee der südlichen Gobi.
  • Mongolischer Karawanenführer im zärtlichen „Dialog“ mit seinem weißen Leitkamel.
  • Bruno Baumann bei der Durchquerung der Wüste Takla Makan (China).
  • Karawane beim Marsch durch den „Himalaya des Sandes“ der Bardain Jaran Wüste (Innere Mongolei).
  • Mongolischer Karawanenführer streichelt sein weißes Leitkamel.
  • Das Wüstenkloster Bardain Jaran Miao liegt am Ufer eines Salzsees in dem sich über 400 Meter hohe Sandberge spiegeln.
  • Khara Khoto ist die eindrucksvollste Ruinenstadt, die aus Zeit der Seidenstraße erhalten geblieben ist. Innerhalb der vom Sand der Gobi bedrängten Stadtmauern soll ein gewaltiger Schatz vergraben liegen.
  • Bruno Baumann nach seinem ersten und gescheiterten Versuch eines Alleingangs in der Wüste Gobi im Jahre 1996.
  • Bei seiner ersten Takla-Makan-Druchquerung im Jahre 1989 setzte Bruno Baumann zur Fortbewegung in dieser Flugsandwüste LL-Ski ein.
  • Bruno Baumann bei seinem erfolgreichen Alleingang in der Gobi im Herbst 2003. Das Foto entstand im Selbstauslöserverfahren mit einer kleinen analogen Kamera, die auf einem Mini-Stativ befestigt wurde.
  • Kloster und Kamele erscheinen als Spiegelbilder auf der glasklaren Oberfläche eines Salzsees in der Gobi.
  • Der Kletterer blickt über eine Welt zu Sandkörnern reduziert aus der die Felstürme des Ennedi (Tschad) allenthalben wie Masten eines Schiffes herausragen.

Der Wüstengänger

Gobi / Takla Makan / Sahara

Im Oktober 2003 gelang es Bruno Baumann als erster Mensch das Herzstück der Wüste Gobi – eine Art „Himalaya des Sandes“ mit den höchsten Dünen der Welt - im Alleingang zu durchqueren. Der Verwirklichung dieser kühnen Idee war Höhepunkt und krönender Abschluß eines langen Erfahrungsweges, der ihn über einen Zeitraum von anderthalb Jahrzehnten durch die größten Wüsten der Erde führte. Ob bei der Durchquerung der Takla Makan mit einer Kamelkarawane, beim Marsch durch die Gebirgswüste des Transhimalaya in Tibet, oder auf der langen Reise von Schwarzafrika bis zum Mittelmeer quer durch die Sahara, stets werden persönliche Erlebnisse und Abenteuer mit profunder Kenntnis der jeweiligen Kultur verwoben.Immer wieder zog es ihn in die Gobi. Schon im Jahre 1994 bei der Suche nach der „Schwarzen Stadt“ Marco Polos, der eindrucksvollsten Ruinenstadt aus der Seidenstraße, wurde der Grundstein für den späteren Gobi Solo Erfolg gelegt. Damals gelang es der Expedition, die den Status eines UNESCO-Projektes hatte, das Sandmeer der Gobi erstmals mit einer Karawane zu durchqueren.


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