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Ausland
  • Schnurgerade zieht sich der Gunbarrelhighway - die Gewehrlauffernstraße durch das australische Outback.
  • Weder Hitze, Trockenheit oder Fliegen - nichts ist für einen Radler in Australien härter auszuhalten als der allgegenwärtige Sand.
  • In der Nähe des legendären Ayersrock liegen weitere wunderschöne Tafelberge, wie hier der Mt. Conner.
  • Ein Aborigine erklärte uns viel von seiner Kultur und Lebensweise.
  • Wer sich als Tourist outen will, braucht zu diesem Wallaby nur Känguru zu sagen...
  • Weite Flächen der steppenartigen Wüste dienen als Rinderweiden.
  • Auch Flaschenbäume gehören zur Flora Australiens.
  • Unvergesslich sind die berühmten Abendstimmungen im Outback.
  • Gemeinsam mit unserem norwegischen Freund Gunnar stellten wir uns der Herausforderung, alle Wüsten Australiens ohne motorisierte Hilfe zu durchqueren.
  • Dingos, die australischen Wildhunde, sind viel öfter zu hören als zu sehen.
  • Monatelang duch solche einsamen Landschaften radeln - was soll daran interessant sein? Finden Sie es heraus!
  • Kaum zu erkennen ist der einsame Ralder auf der Piste.
  • Sir Henry Ayers hat mit dem Ayers Rock genausoviel gemeinsam, wie George Everest mit dem höchsten Berg der Erde: beide sind haben den nach ihnen benannten Berg nie gesehen.
  • Aborigines Leben häufig in relativ abgeschlossenen Reservaten im Outback.
  • An besonderes geschützten Plätzen haben sich uralte Felsmalereien erhalten.
  • Noch immer streiten Forscher darüber, wann die ersten Aborigines nach Australien einwanderten.
  • Allmählich sterben immer mehr der vielen hundert Aborigines-Sprachen aus.
  • Die traditionelle Malerei der Ureinwohner erklärt Mythen aus der Erschaffungszeit der Welt.
  • Auf solchen Pisten kommt man als Radler gut voran.
  • Bulldust wird diese besonders unangenehme Form superfeinen Sandes genannt.
  • Im Westen Australiens sorgte eine bestimmte Samenart für unseren Plattenrekord: 24 an einem Tag!
  • Nur in dünn besiedelten Gegenden sind die legendären Roadtrains, die gigantischen Strassenzüge, erlaubt.
  • Mitunter muss man schon mal 50 km weiter fahren, um ein schattiges Plätzchen in der Wüste zu finden...
  • Trotz dieses Vorrates war uns klar, dass unser Trinkwasser nicht bis zur nächsten Siedlung reichen würde.
  • Waren die Nächte im australischen Winter mitunter auch sehr kalt, reduzierte sich dadurch aber auch unser Wasserverbrauch.
  • In der Wüste wird der Blick automatisch auf Kleinigkeiten geschult.
  • In weichem Sand heisst es nur noch: Schieben.
  • Kängeruhs sind ebenso wie die Emus Wappentiere Australiens.
  • Australien sind sich einig darüber, dass Bier in "down under" erfunden wurde.
  • Dem Humor der Australien begegnet man überall dort, wo Menschen sind.
  • Endlich erreicht: der östlichste Punkt Australiens. Cape Byron

Australien

grenzenlose Weite - mehr als ein Radabenteuer

Axel Brümmer und Peter Glöckner wagten die Herausforderung - eine Fahrradtour über 6.500 km von West nach Ost quer durch Australien ohne motorisierte Hilfe und gesicherte Wasserstellen. Ein grosses Erlebnis über die Sand- und Schotterpisten Australiens mit faszinierenden Erzählungen über das Leben und die Kultur der Aborigines bis hin zu den weißen Australiern und dem sagenumwobenen Ayers Rock im Outback.

"Nach unserer fünfjährigen Weltreise ist es uns nicht richtig gelungen wieder seßhaft zu werden. Wer so reist wie wir, unterwegs arbeitet und sich dadurch mit Land, Leuten und Alltag identifizieren kann, hat es anschließend schwer, ein Zuhause zu finden – er ist überall und nirgends zu Hause."

„Härter als jede Teilstrecke unserer Weltreise“ bezeichnen die beiden Weltumradler ihre Australienreise, die sie von West nach Ost durch den fünften Kontinent führte.


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