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Ausland
  • Nachdem eine Monsunfront durchgezogen ist, tritt der Kailash wieder aus den Wolken hervor.

  • Tibetsche Pilger nähern sich dem Mt.Kailash über die weite Barkha-Ebene

  • Pilger verbrennen Wacholderreisig anläßlich von Sagadawa, dem
    größten Fest des Jahres am Kailash

  • Oberhalb vom Kloster Selung wo der innere Umwandlungsweg beginnt, haben Buddhisten eine Steinpyramide aufgeschichtet und Hinde eine Figur des elefantenköpfigen Ganesha, dargebracht.

  • Sagadawa-Fest: Tibeterin verkauft Wacholderreisig, das die Pilger als Räucherwerk benutzen.

  • Blick vom sogenannten "Thron des Buddha" auf die Innere Kora, jenen Umwandlungsweg, der in das Innerste des Bergheiligtums führt.

  • Blick vom zerstörten Tsepgye-Kloster am Ufer des Rakshastal auf den Kailash. Pilger haben Mantras - heilige Formeln -in Yakschädel geritzt und diese als Opfergaben ausgelegt.

  • Nach der rituellen Umwandlung des Kailash machen sich diese beiden Pilger auf dem Weg zum sechzig Kilometer entfernten Tirthapuri, einem der Kraftorte des indischen Subkontinentes.

  • Sagadawa Fest 2004: Polizisten vom "Büro für öffentliche Sicherheit" im Einsatz beim Sagadawa-Fest.

  • Vollmondnacht am Kailash zu Sagadawa am 3.Juni 2004. Infolge der langen Belichtungszeit lassen die farbigen Lichtbahnen der Sterne die Erdrotation erkennen.

  • Die Nordwand des Mt.Kailash bildet die eindrucksvolle Kulisse beim Aufstieg zum Lhe La.

  • Mönch mit Dalai-Lama-Bild vor dem Eingang zum Kloster Seralung am Ufer des Manasarovar-Sees

  • Ein rot- und weißgetünchter Schrein (Chörten) markiert den Eingang
    zum westlichen Tal bei der Umwandlung des Kailash auf dem traditionellen Pilgerweg.

  • Das Kloster Chiu vor dem Hintergrund des Mt.Kailash

  • Die herbstlich rotgefärbte Grasebene bldet einen reizvollen Kontrast zu den Himalayabergen und dem Blau des Himmels.

  • Blick auf die Südwand des Mt.Kailash und dem innersten des Natur-Mandala.

  • Pilgergruppe bei der Rast auf der weiten Barkha-Hochebene, die sich zwischen Kailash und Manasarovar-See aufspannt.

  • Blick auf das Zentrum der sakralen Geographie des Mt. Kailash

  • Die Südwand des Mt.Kailash im Licht der Abendsonne.

  • Gebetsfahnen am Westufer des Manasarovar-Sees. Im Hintergrund der über 7000m hohe Berg Gurla Mandhata.

  • Pilger mit Gebetsmühle auf der Barkha-Ebene zu Füßen des Kailash.

  • Pilgergruppe bei der Rast während der rituellen Umwanderung (Kora) des Tso Mapham (Manasarovar-See)

Tibet

Pilgerwege zum Kailash

Es gibt keinen Berg auf der Erde, der sich mit dem Kailash vergleichen läßt, weder in der Form, noch in der Umgebung, geschweige denn in seiner Bedeutung. Er ist höchstes Pilgerziel für Angehörige von vier Religionen. Hindu, Buddhisten, Jain und Bön verehren ihn gleichermaßen.
In seiner unmittelbaren Umgebung entspringen vier der größten Flüsse Asiens – Indus, Brahmaputra, Surley, Karnali – und fließen wie Speichen eines Rades in alle vier Himmelsrichtungen hinweg.
Er gilt als Zentrum eines von der Natur geschaffenen Mandala, zu dem ebenso die beiden vorgelagerten Seen Manasarovar und Raksastal zählen wie die als Heiligtümer verehrten Quellen der Flüsse. Seit urdenklichen Zeiten kommen die Pilger aus allen Teilen Tibets, aber auch aus Indien und Nepal. Heißt es doch: „Wer ihn sieht, dessen Sünden werden ausgelöscht wie der Tau in der Morgensonne“.


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