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  • An der Great Compassion Boarding School in Lo Manthang. Die Kindern geniessen hier Unterricht in Tibetischer, Nepalesischer und Englischer Sparche garantiert. An den staatlichen Schulen wird nur Nepali und Englsich unterrichtet, obschon die Muttersprache in Mustang Tibetisch ist.

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  • Novizen im Klosterhof der Chode Gonpa in Lo Manthang

  • Flugaufnahme der Ortschaft Tirigaon. Nur wo die Menschen bewässern, wächst in dieser ariden Gegend Essbares. Im Monsunschatten der  Achttausenderkette des Himalaya gibt es kaum Niederschläge.

     

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  • Rangchun, eine der Meditationshölen Padmasambhavas. In dieser abgeschiedenen Höle sollen durch die spirituelle Kraft des grossen Magiers nach wie vor Statuen direkt aus dem Stein wachsen.

     

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  • Bewässerte Terassenfelder in Dhigaon am Flusslauf des Kali Gandaki.

     

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  • Ausblick aus einer Meditationshöle in Dhakmar auf die Hauptkette des Himalaya mit dem 8091 Meter hohen Annapurna.

     

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  • Kurz vor der Verbrennung des Bösen am Tenchi-Festes in Lo Manthang werden die grossen Teleskophörner geblasen.

     

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  • Lama Ngawang im Namgyal-Kloster nördlich von Lo Manthang. Lama Ngawang ist der Gründer der Great Compassion Boarding School die Kindern Unterricht in Tibetischer, Nepalesischer und Englischer Sparche garantiert. An den staatlichen Schulen wird nur Nepali und Englsich unterrichtet, obschon die Muttersprache in Mustang Tibetisch ist.

     

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  • Lo Manthang im Morgenlicht. Im mitelalterlich befestigten Hauptort und Königssitz von Mustang leben um die 300 Bewohner. In der Bildmitte die 8091 Meter hohe Annapurna von Norden her gesehen. Rechts davon der Tilicho und der Nilgiri, zwei 7000er.

     

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  • Chörten im Morgenlicht in Lo Manthang, dem Hauptort von Mustang.

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  • Die Statue des Jampa Chenpo (Maitreya, der kommende Buddha) im ältesten Tempel von Lo Manthang, dem Jampa Gonpa aus dem 15. Jahrhundert.

     

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  • Der Haupttulku der Choede Gonpa in Lo Manthang.

     

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  • Chammaskentänzer am kleinen Tenchi-Festes im Klosterhof der Choede Gonpa in Lo Manthang.

     

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  • Das kleinen Tenchi-Feste im Klosterhof der Choede Gonpa in Lo Manthang zieht auch Pilger aus den umliegenden Dörfern an.

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  • Jahrhunderte alte Höhlensysteme, hier bei Dhigaon, sind in ganz Mustang anzutreffen. Die Hölen dienten als Wohnstätten und Klosternalagen.

     

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  • Die archaische Landwirtschaft wird erst ganz vereinzelt durch einsame Traktoren unterstützt.

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  • Karawane bei Chhuksang. Der Kali Gandaki hat sich zwischen den 8000ern Annapurna und Dhaulagiri das tiefste Tal der Erde gefressen. Hier entstand eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen Indien und Tibet über den tiefsten Himalayapass. Bis zur besetzung Tibets durch China wurde vorallem Salz gehandelt.

     

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  • Abendlicht über Lo Mathnag dem Königssitz von Mustang.

     

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Mustang

Das Tor zu Tibet

Der Kali Gandaki Fluss hat sich zwischen der Annapurna und dem Dhaulagiri das tiefste Tal der Erde gegraben. Hinter den beiden 8000ern liegt das verborgene ehemalige Königreich Mustang. Hier breitet sich eine einzigartige bizarre Landschaft in einem ariden Hochtal aus, abgeschirmt vom Monsunregen durch die Himalayariesen. Der Fotograf Manuel Bauer bereiste über die letzten Jahre das abgelegene Kleinod in Nepal.  Er zeigt die atemberaubende Landschaft und buddhistische Kultur in eindrücklichen Bildern und schildert Mustangs Geschichte zwischen Tibet und Nepal. Er erzählt von der  Hochblüte des Sakya-Buddhismus im 16. Jahrhundert, den Salzkarawanen, dem Reichtum des Königs, der Flucht des Karmapa, dem tibetischen Widerstand gegen die chinesischen Besetzung Tibets durch die Khampa-Guerilla und von der heutigen Entwicklung in dieser abgeschiedenen Weltengegend. Ein spannender Abend mit tiefen Einblicken in den Himalaya.


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