Ihr Standort:

Ausland
  • Mit dem Kanu unterwegs im Land der Teslin Tlingit Indianer.
  • Der idyllische Sandy Lake im Quellgebiet des Big Salmon Rivers.
  • In den frühen Morgenstunden kann Elch, Bär und Wolf beobachtet werden.
  • Im Septemnber ist die farblich schönste Zeit im Yukon.
  • Am Ausfluss des Big Salmon Lakes steht die Hütte von Franz Six.
  • Sobald es dunkel wird kann man im Yukon Nordlichter bewundern.
  • Das Kanu ist im Norden Kanadas sicher das optimalste Verkehrsmittel um auf eigene Faust die Wildnis zu erleben.
  • Frischer kann das Abendessen nicht mehr sein.
  • Abendstimmung am Big Salmon Lake.
  • Gemütliches Camp am Ufer des Big Salmon Flusses.
  • Alte Handelsstation am Zusammenfluss vom Big Salmon und Yukon.
  • Indiensummer in Reinstform.
  • Auf dem Yukon unterwegs nach Dawson City.
  • Das Paradies der Goldsucher vor über 120 Jahren. Das legendäre Dawson City am der Mündung des Klondike Rivers in den Yukon.
  • Die alte Goldgräberstadt ist ein grosses Touristenmagnet.
  • Unweit von Dawson beginnt der Dempster Highway. Er führt über 700 Kilometer durch die Tundra nach Inuvik.
  • Die Dempster Highway ist eine einfache, aber gut unterhaltene Schotterstrasse. Am eindrücklichsten ist eine fahrt im September.
  • Nach 350 Kilometern erreicht man den Polarkreis.
  • Die Strasse führt durch die Richardson und Ogilvie Berge ins Mackenzie Delta.
  • Endpunk der Dempster Highway ist das Eskimo Dorf Inuvik.
  • Aufstieg zum höchsten Berg von Nordamerika.
  • Hochlager am Mt. McKinley.
  • Der Mt McKinley ist der kälteste Berg der Welt.
  • Unterwegs zum Gipfel.
  • Mitternachtssonne im Denaly Nationalpark.
  • Alte Lastwagen vom Bau der Canol Road am Ortseingang von Ross River.
  • Kanadas Miniwüste in der nähe von Carcros.
  • Die Ogilvie Berge im Herbstkleid.
  • Detailbetrachtung entlang der Dempster Highway.
  • Waldflora
  • Warten auf den Elch am Sandy Lake.
  • Unterwegs im Indianerland.
  • Hier lässt es sich leben.
  • Die legendären Banock sind bereit.
  • Steine im Ogilvie River.

KANADA / ALASKA

Im Banne der Wildnis

„Die Erde spricht zu uns durch die Natur. In der Wildnis von Kanada und Alaska bleibt uns noch Zeit zum Zuhören“. Der Fotograf Hans Thurner und die Ethnologin Ramona Weilguni wurden einen Sommer lang zu Flussnomaden im Wasserlabyrinth der Yukon Territories. Ihre Dia-Vision erzählt vom Leben in einer Blockhütte, einer abenteuerlichen Kanufahrt, von Adler, Bär und Wolf und von der atemberaubenden Stille und Einsamkeit in diesen unendlichen Wäldern. Neugierig geworden durch historische Zeugnisse verfolgen sie die Spur ehemaliger Goldsucher und Abenteurer, die sie nach Dawson City und Skagway führt, aber auch zu Begegnungen mit First Nations dieser Region und deren Kultur. Bei der Besteigung des kältesten Berges, des Mt. McKinley zeigt sich eine andere Wildnis, eine in der der Mensch winzig klein ist mit seinen Möglichkeiten. Zum unvergesslichen Erlebnis wird die Fahrt über den berüchtigten Dempster Highway bis Inuvik im Mackenzie Delta, bei der sie eintauchen in die herbstliche Farbenpracht der arktischen Landschaft. ... und dann setzt langsam der Winter seine Zeichen im Nordwesten Kanadas.


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