Ihr Standort:

Ausland

Der Abenteurer

Andreas Hutter

Zu Pferd durch Patagonien, mit dem Seitenwagen-Motorrad durch die Mongolei und per Hundeschlitten durch die Arktis. Unter diesen Themen kennt man den Abenteurer Andreas Hutter.
Dass der Luzerner aber einmal Elektroniker lernte und Rockmusik spielte, per Velo durch die Sahara reiste, Lappland zu Fuss und mit dem Kanu erkundete oder im Einbaum durch Amazonien paddelte, wissen nur wenige. Da man Profi-Abenteurer nicht wie Bäcker lernen kann, dauerte die Ausbildung schlussendlich auch nicht drei, sondern vierzehn Jahre. Als Pflichtfächer besuchte Hutter Bergsteigen, Reiten und Kajak fahren. Allein für diese Spezialausbildungen reiste er durch ganz Europa, Südamerika, Kanada und den Himalaya. Eine Kanuexpedition quer durch Island, eine Hundeschlittentour durch den Yukon und ein 2000-Kilometer-Ritt durch Patagonien standen zur Abschlussprüfung an. Aber erst nach drei mehrmonatigen Praktiken zu Pferd durch Ladakh, mit Maultieren durch die Anden und per Kanu und Holzfloss durch Kanada konnte Hutter von seinem Beruf leben.
Auf einem sieben Monate dauernden Pferderitt durch die Mongolei entdeckte er seine neue Passion: Das Leben der Einheimischen zu teilen. Fortan führten ihn viele lange Reisen zu den Gauchos in Patagonien, zu den Indianern im Norden Kanadas, zu den Nomaden und Tuwa-Rentierzüchtern in der Mongolei. Erst diese Kombination aus Abenteuer und freundschaftlichem Zusammenleben mit den Ureinwohnern machten den selbst kreierten Beruf komplett. 16 aufregende Jahre folgten. Spannende Abenteuer und tiefgreifende Menschenschicksale prägten seither sein Leben.
In seiner neuen Live-Reportage erzählt Andreas Hutter von seinen Erlebnissen und gibt mit vielen noch nie veröffentlichten Bildern Einblick in sein aufregendes Leben.

Weiter Infos unter: www.andreashutter.ch

Interview in der BAZ

Kommentare

» Diesen Eintrag ohne Facebook-Konto kommentieren