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Ausland
  • Patagonien, Dezember 1997

  • Yukon, Oktober 1993

  • Island, Juli 1991

  • Amazonas. September 1989

  • Mongolei, September 2005

  • Mongolei, August 1995

  • Peru, August 1988

  • Korsika, April 1991

  • Ladakh, Oktober 1994

  • Patagonien, Januar 1998

  • Yukon. Januar 1990

  • Mongolei. Mai 2003

  • Korsika, April 1984

  • Algerien. Februar 1986

  • Kanada, August 1987

  • Peru. Oktober  1988

  • Yukon. Mai 1990

  • Island, Auguat 1993

  • Italien, Mai 1995

  • Mongolei, September 2004

  • Patagonien, April 1998

  • Mongolei. April 2002

  • Equador, Juni 1988

  • Schweden, Juli 1986

  • Peru, August 1988

  • Island, August 1991

  • Mongolei. Februar 2003

  • Patagonien, Januar 1998

  • Kanada, August 1997

  • Mongolei, September 2005

  • Peru, 1988

  • Algerien, März 1986

  • Yukon, August 1987

  • Mongolei, September 2005

  • Alaska, Mai 1999

  • Canada, September 2000

  • Schweiz, Juli 1992

  • Peru, August 1989

  • Yukon, Dezeber 1989

  • Mongolei, September 2004

  • Amazonas, Oktober 1989

  • Chile, Februar 1998

  • Mongolei, Oktober 2005

  • Patagonien, November 1997

  • Alaska, Juni 2001

  • Kanada, Dezember 1999

  • Mongolei, Juli 2001

  • Mongolei, September 2004

  • Peru, August 1988

  • Mongolei, Januar 2003

  • Alaska, Mai 1999

  • Canada. Septemner 1999

  • Patagonien, Mörz 1989

  • Mongolei. Juli 2001

  • Mongolei, Dezember 1995

  • Canada, September 1999

  • Yukon, Februer 1990

  • Mongolei, Oktober 2005

Der Abenteurer

Andreas Hutter

Zu Pferd durch Patagonien, mit dem Seitenwagen-Motorrad durch die Mongolei und per Hundeschlitten durch die Arktis. Unter diesen Themen kennt man den Abenteurer Andreas Hutter.
Dass der Luzerner aber einmal Elektroniker lernte und Rockmusik spielte, per Velo durch die Sahara reiste, Lappland zu Fuss und mit dem Kanu erkundete oder im Einbaum durch Amazonien paddelte, wissen nur wenige. Da man Profi-Abenteurer nicht wie Bäcker lernen kann, dauerte die Ausbildung schlussendlich auch nicht drei, sondern vierzehn Jahre. Als Pflichtfächer besuchte Hutter Bergsteigen, Reiten und Kajak fahren. Allein für diese Spezialausbildungen reiste er durch ganz Europa, Südamerika, Kanada und den Himalaya. Eine Kanuexpedition quer durch Island, eine Hundeschlittentour durch den Yukon und ein 2000-Kilometer-Ritt durch Patagonien standen zur Abschlussprüfung an. Aber erst nach drei mehrmonatigen Praktiken zu Pferd durch Ladakh, mit Maultieren durch die Anden und per Kanu und Holzfloss durch Kanada konnte Hutter von seinem Beruf leben.
Auf einem sieben Monate dauernden Pferderitt durch die Mongolei entdeckte er seine neue Passion: Das Leben der Einheimischen zu teilen. Fortan führten ihn viele lange Reisen zu den Gauchos in Patagonien, zu den Indianern im Norden Kanadas, zu den Nomaden und Tuwa-Rentierzüchtern in der Mongolei. Erst diese Kombination aus Abenteuer und freundschaftlichem Zusammenleben mit den Ureinwohnern machten den selbst kreierten Beruf komplett. 16 aufregende Jahre folgten. Spannende Abenteuer und tiefgreifende Menschenschicksale prägten seither sein Leben.
In seiner neuen Live-Reportage erzählt Andreas Hutter von seinen Erlebnissen und gibt mit vielen noch nie veröffentlichten Bildern Einblick in sein aufregendes Leben.

Weiter Infos unter: www.andreashutter.ch

Interview in der BAZ


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