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Couchsurfing im Iran

Eine Reise hinter verschlossenen Türen

Es ist offiziell verboten, trotzdem reist Stephan Orth als Couchsurfer kreuz und quer durch den Iran. Er schläft auf Dutzenden von Perserteppichen, ist Beifahrer im stinkenden Schmugglerbus und geht an eine Bikiniparty in der Pilgerstadt Mashhad. Denn die jungen Iraner sind nicht nur Weltmeister in Sachen Gastfreundschaft, sondern auch darin, den frommen Sittenwächtern ein Schnippchen zu schlagen.


Kommentare

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Ursula Krebs
17.12.2019, 23:48
Buchpromotion pur. Wie ist der Mann gereist im Iran? Was gibt es an öV und hat er dies benutzt? Landschaftsbeschreibung? Bilder? Alles in allem sehr ent-täuschend. Ob wohl der Russlandvortrag genau so oberflächlich werden wird? Und ebenso langweilig?