Ihr Standort:

Ausland
  • Ursprünlgich lebende Indianervölker - wie hier die Yanomamis - sind auch in Brasilien nur äußerst schwer zu erreichen.
  • Im Hochland der Anden begann unsere Reise auf dem Amazonas während der wir zahlreichen verschiedensten Ethnien begegneten.
  • Die Morgen- und Abendstimmungen auf dem Amazonas sind besonders reizvoll und verlieren auch nach Monaten nichts von ihrer Faszination.
  • Ein paar Palmenblätter über einem Gerüst bietet indianischen Fischern eine Unterkunft bei Niedrigwasser.
  • Bei Hochwasser sind meist die angrenzenden Ufer noch viele Kilometer weit überflutet, so dass wir vom Boot aus unsere Hängematten in die Baumwipfel der Urwaldriesen hängen mussten.
  • Auch ohne Fernseher und Markensachen wachsen diese Kinder glücklich auf.
  • Trotz Einladung trauten wir uns nicht, die traditionelle Droge auch einmal zu inhalieren.
  • Körper- und Gesichtsbemalung ist nicht nur besonderen Anlässen vorbehalten.
  • Die Esse Ejja Indianer siedeln hauptsächlich am Rio Beni.
  • Das aus Flüssen gewaschene Gold wird meist mit Quecksilber gebunden.
  • Ohne unseren Partner Jörg, hätten wir nie die vielen Wildwasserpassagen im Oberlauf bewältigen können.
  • Nach der ersten Scheu sind die Caboclos, die Flussbewohner, oft ausgesprochen aufgeschlossen.
  • Eine Uhr braucht man nicht: pünktlich 18:30 Uhr kommen die Mücken. Dann sollte das Nachtlager mit dem Mockitonetz unbedingt fetig stehen!
  • Vorsicht! Auch in solcher schlammigen Brühe können Stachelrochen verborgen am Grund liegen.
  • Die Morgenstunden sind ihrer Kühle wegen die angenehmsten zum Paddeln.
  • Dieses Krokodil war zwar nicht besonders gross, aber eben auch nicht ausgestopft...
  • Um Orchideen im Urwald zu finden, braucht man vor allem viel Zeit und ein gutes Auge.
  • Man mag uns für feige halten, aber bei dieser Stromschnelle kniffen wir lieber. Cachueira
  • Der Amazonas hält uns seit dieser Reise fest in seinem Bann. Axel und Peter

Amazonas

Mit dem Paddelboot vom Titicacasee zum Atlantik

Das spektakuläre Abenteuer der Weltumradler Axel Brümmer und Peter Glöckner führte sie auf den historischen Goldwegen der Inkas über die Königskordillere zum Amazonastiefland in Südamerika, wo ein kleiner Wildbach zum größten Flußsystem der Erde werden soll: dem Amazonas.
Sie durchpaddelten, zum Teil mit ihrem flusserfahrenen Freund Jörg Buhl aus Berlin und zwei einheimischen Hochlandindianern aus Bolivien, zwei Jahre lang mit ihren Faltbooten die Wasserwege des Amazonasurwaldes. Sie berichten von unermüdlichen Goldsuchern und mückengeplagten Fischern, einfachen Indianern und organisierten Cocaschmugglern, überzeugten Missionaren, urwalderfahrenen Einsiedlern und unerforschten Felszeichnungen.

In authentischen Darstellungen zeigen Axel und Peter das Leben im Urwald, ihr Zusammenleben mit Eingeborenen, wie mit den Yanomami-Indianern und spontane Erlebnisse mit dreist neugierigen Krokodilen, wohlschmeckenden Piranjas und lärmenden Papageien. Die beiden Abenteurer Axel Brümmer und Peter Glöckner waren während ihrer 5000 km langen Faltboot-Expedition in den Jahren 1998/99 im "inneren Grenzbereich" des Amazonas unterwegs.


Kommentare

» Diesen Eintrag ohne Facebook-Konto kommentieren