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Ausland
  • Khazan Gul, Pachtune aus dem Südotsten Afghanistans, mit dem sich die beiden Reisenden anfgefreundet haben

  • Festmahl anlässlich einer Grundsteinlegung in einem Dorf im Südosten von Afghanistan

  • Blaue Seen von Bande Amir, Zentralafghanistan. Das mineralhaltige Wasser bildet Staumauern und hat so fünf unglaubliche blaue Seen in einer Kette entstehen lassen.

  • Hazara Frauen in Zentralafghanistan

  • Bamian, die Höhle des grossen Buddha

  • Monika Koch und Heiner Tettenborn in typischer Landeskleidung

  • Schulmädchen in Zentralafghanistan

  • Schuluntericht im Freien. Es fehlt überall an Schulgebäuden. Bei Regen und starkem Wind und Kälte muss der Unterricht ausfallen.

  • Zu Besuch in einem paschtunischen Dorf. Wo der Staat nicht für Sicherheit sorgt, nimmt die Bevölkerung das selbst in die Hand.

  • Hazara

  • Zentralafghanistan, die schneebedeckten Berge versorgen Afghanistan das ganze Jahr über mit ausreichend Wasser.

  • Herat, altes Mausoleum mit Minaretten. Vom Iran auf dem Landweg kommend war Herat die erste Station für die beiden Reisenden.

  • Die Gastfreundschaft ist bekannt, Tee, Essen und die Möglichkeit zu übernachten wird immer angeboten

  • Warum tragen die Frauen Burka? Eine Frage die Monika sehr beschäftigte. Hauptsächlich wegen der Sicherheit und weniger wegen der Tradition hat sie herausgefunden.

  • Blaue Moschee von Mazar-y-Sharif in Nordafghanistan

  • Blaue Moschee von Mazar-y-Sharif

  • Paschtune mit Henna und gefärbtem Bart

  • Mohnfelder im Osten von Afghanistan

  • Paschtunenjunge mit Henna gefärbten Haar und grünen Augen.

Afghanistan

Faszinierendes Land am Hindukusch

Bürgerkrieg, Taliban und Opiumanbau: Reisen erscheint in dem legendären Land am Hindukusch unmöglich. Ursprünglich wollten Monika Koch und Heiner Tettenborn - zu Hause in Süddeutschland Tierärztin und Anwalt - nur in Jalalabad an Schulen unterrichten. Doch bald schliessen sie Freundschaft zu Afghanen. Im Schutz der Familien, ihrer neuen Freunde, können sie nun unverhofft weite Teile des Landes erkunden. Im Südosten lernen sie als Gäste eines ehemaligen Mudschahedin-Führers die archaische Stammesgesellschaft der Paschtunen kennen. Wo der Staat kaum Macht hat und keine Sicherheit bieten kann, schützen nur eine grosse und starke Familie und die Blutrache vor Kriminalität. In Landeskleidung im Auto eines Freundes unterwegs, werden sie von westlichen Soldaten mit dem Maschinengewehr bedroht. Sie besuchen einen Mohnbauern, schwimmen in den tiefblauen Seen von Band-e-Amir und reisen durch unzugängliche Bergregionen und zur märchenhaften "Blauen Moschee" in Mazar-e-Sharif.

Die beiden Reisenden bringen den Zuschauer ein Afghanistan nahe, das in den Medien oft zu kurz kommt: gastfreundlich, kulturreich und faszinierend.


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