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Ausland
  • Looking into Tsangpo Gorge
  • Great Bend of the Tsangpo
  • Lama in Pemako
  • Lama in depths of gorge
  • keine Angabe
  • k. Angabe
  • Ani-la, die Wandernde Nonne, beim Aufstieg zum Pass Dashing-La.
  • Der Gyala Pelri erhebt sich aus der inneren Schlucht des Tsangpo.
  • Am Drahtseil über den Chimdro Chu.
  • k. Angabe
  • Ken Storm beim Abseilen zum Verborgenen Wasserfall Dorje Pagmos.
  • k. Angabe
  • k. Angabe
  • Ian with Dalai Lama

Verborgenes TIBET

Eine Reise in das Herz der Welt

Ian Baker (in Englisch mit Uebersetzung ins Deutsch)

Ian Baker hat geschafft, was niemandem vor ihm gelang: Als Erster fand er das mystische Paradies des alten Tibets. Die abenteuerlichste Expedition der letzten Jahrzehnte, die außergewöhnliche Entdeckung eines der wildesten und unzugänglichsten Orte der Welt und eine spirituelle Reise in das Innere des Buddhismus.

Jahrhunderte lang folgten Tibeter mystischen Prophezeiungen in das Labyrinth der Tsangpo-Schlucht – dreimal so tief wie der Grand Canyon – auf der Suche nach der Pforte zu einem verborgenen irdischen Paradies namens Shangri-La. Auch westliche Entdecker suchten seit dem neunzehnten Jahrhundert verbissen nach dem geheimnisvollen, gigantischen Wasserfall des Flusses Tsangpo, der diese Pforte bilden sollte. Vergebens. Als auch die bislang letzte Expedition, veranstaltet von den Briten im Jahre 1924, scheiterte, erklärte die Royal Geographic Society die Wasserfälle zur „Legende der Geographie“. Sie blieben ein weißer Fleck auf der Landkarte, bis sich vor zwanzig Jahren der Buddhismus-Experte und Weltklasse-Kletterer Ian Baker aufmachte, nach der Wahrheit hinter den tibetanischen Legenden zu suchen. Von 1993 bis 1998 unternahm er acht entbehrungsreiche Expeditionen in die unzugänglichen Schluchten des Tsangpo, orientiert an den Berichten früher britischer Entdecker und den visionären Geschichten tibetischer Lamas, die das Gebiet Jahrhunderte zuvor betreten hatten. Naturgewalten zwangen Baker mehrmals zur Umkehr – aufgegeben hat er jedoch nie, denn sein Glaube an das Paradies der Tibeter war unumstößlich. Als Baker weltweit Furore mit der Nachricht machte, den mächtigen Wasserfall gefunden zu haben – den legendären Gral sowohl westlicher Entdecker als auch tibetanischer Pilger - meldete die National Geographic Society, diese Entdeckung habe ein Rätsel gelöst, das „über hundert Jahre lang die Quelle von Mythen und Spekulationen“ gewesen sei.


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