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PERU

Weite der Anden

Seit 1990 bereist Martin Engelmann Peru, das Land im Herzen Südamerikas. Immer wieder zieht es den Fotografen von den eisigen Höhen der Anden bis zum malerischen Titicacasee und den entlegenen Urwaldgebieten des Manu-Nationalparks. Der Fotojournalist zeigt dieses facettenreiche Land im Wandel der Zeit. Bei einer seiner Reisen erkundet Martin Engelmann nahe der Stadt Arequipa die mystischen Tempelruinen einer bis dato unbekannten, Jahrtausende alten Kultur und begibt sich dort auf die Suche nach der «Straße des Lichts», einem uralten Zeremonialweg. Die faszinierenden Monumente dieser versunkenen Andenreiche – von Menschen erbaut, den Göttern geweiht – bestehen fort und tragen ihre Geheimnisse in die Gegenwart. Die lebendig präsentierte Live-Reportage versammelt nicht nur die interessantesten Stätten, die auf die kulturellen Wurzeln Südamerikas verweisen. Sie gibt auch einen Einblick in das heutige Leben der Nachkommen dieser Hochkulturen. Die in bunte Stoffe gehüllten Kinder der Lamabauern sind Farbtupfer in den öden Hochebenen. Im Hochgebirge werden die Zackenkonturen der Granitriesen durch die Schattenspiele windgetriebener Wolkenherden gespenstisch beleuchtet.

Aus einer kleinen Cessna gelingen Martin Engelmann sensationelle Luftaufnahmen der 2000 Jahre alten Linien von Nazca und Palpa in der peruanischen Wüste. Unterwegs auf dem Inkaweg nach Machu Picchu erkundet er die Monumente der einstigen Hochkultur, wandert auf endlosen Pfaden durch die majestätische Bergwelt der Cordillera Blanca, um schliesslich an der Pazifikküste Caral, die älteste Stadt Amerikas, zu erreichen.

Eine grossartige Bilderreise auf den Spuren der letzten grossen Geheimnisse Perus.


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