Ihr Standort:

Ausland
  • Tekiyeh Amir Chakhmaq
    überreste einer riesigen Vier-Iwan-Moschee in der Wüstenstadt Yazd
  • Marktfrauen am Persischen Golf mit traditionellen Gesichtsmasken
  • Schafherde im zentraliranischen Hochland
  • am Mausoleum des Ayatollah Khomeini, 30 Kilometer südlich der Hauptstadt

  • Mausoleum des Shah Nematolla Vali, eines Sufimeisters und Gelehrten, der 1431 hundertjährig starb
  • Am Persischen Golf tragen noch viele Frauen Masken aus Leder, Stoff oder Filz. Auch das Rauchen der Wasserpfeife ist unter den Frauen weit verbreitet.
  • Privatmoschee des Shah Abbas, der 1722 in Isfahan residierte
  • Die Lotfallah Moschee des Shahs besitzt kein Minarett. Sie wurde ausschließlich für der Königsfamilie gebaut und von ihr genutzt.
  • Aufbruch in Teheran gen Süden
  • Hinunter zum Sharud-Fluss im Elbruz-Gebirge
  • Das Freiheitsmonument wurde anläßlich der 2500 Jahrfeier des iranischen Kaiserreiches im Jahr 1971 errichtet.
  • Das monumentale Eingangstor der Zitadelle in Bam wurde bei dem schweren Erdbeben 2003 vollkommen zerstört.
  • in Handarbeit durch das zentraliranische Hochland

PERSIEN

Mit dem Rollstuhl unterwegs durch den Iran

Andreas Pröves erzählt von seiner abenteuerliche Reise durch den Iran, einem Staat, geprägt von politischen Wirren, historischen Glanzpunkten und landschaftlichen Extremen. Zwischen dem Kaspischen Meer und Persischem Golf liegen die Gipfel des Elbruzgebirges im ewigen Eis, menschenfeindliche Salzwüsten in brütender Hitze und liebliche Bergwiesen von Laubwäldern umwachsen. Andreas Pröve "erfuhr" sich mit seinem Hand-Bike tiefe Einblicke in die bewegte Geschichte, die reichhaltige Kultur und den oft so missverstandenen Islam des Iran.

"Sie können mit Ihrem Rollstuhl hier nicht fahren, das ist eine Autobahn". Breitbeinig steht der Police Officer vor Andreas Pröve, entschlossen seiner Tour hier ein Ende zu bereiten. Es ist der dritte Checkpoint auf dem South Expressway und erneut bedarf es langen Ueberredungskünsten und Lobpreisungen an den grossen Imam Ayatollah Khomeini, bis man ihn durchwinkt.


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