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Ausland
  • Als Mensch geboren zu sein ist ein seltenes Geschick und wir sollten diese kostbare Gelegenheit so weise, geschickt und heilsam wie möglich nutzen. DER 14. DALAI LAMA
  • O Pilger dieser seltsamen Erde: Erwache aus deinem Schlaf des Unwissens und tauche unter im Ozean der Verzückung! Dann wirst du im Paradies der Glückseligkeit landen und niemals mehr hungern, dürsten und frieren oder einsam und verlassen sein. SWARUPANANDA
  • Sadhu vor der Überquerung des Thorong-La Passes (5416m)
  • Sadhus in Kathmandu
  • Während des Monsuns herrschen im Juli im Terrai tropische Verhältnisse: ideal zum Schnitt des jungen Elefantengrases und zum bepflanzen der Reisfelder.
  • Das nördliche Kali Gandaki Tal ist geprägt vom Volk der Thakalis.
  • Die Thakalis kontrollieren wesentlich den Salzhandel mit Tibet.
  • Eine Treppe führt in den tiefen Badebrunnen Mangal Hiti. Als Zentrum einer früheren Stadt dient er heute als Wasserspender der Einwohner von Patan.
  • Losar, tibetisches Neues Jahr, auf dem Bodnath Stupa: Der tiefe Ton der Randongs, der "Alphörner" des Himalayas - ein Symbol der Unendlichkeit des Kosmos.
  • Einer der Hauptgründe, warum wir so viel Angst haben, uns dem Tod zu stellen, liegt darin, das wir die Wahrheit der Vergänglichkeit ignorieren. SOGYAL RINPOCHE
  • Morgendämmerung in Pashupatinath. heilige Kühe und streunende Hunde streifen scheinbar planlos durch die Gassen. Die heilige Tempelanlage erscheint im Glanz des Sonnenaufgangs. Hindus eilen zur täglichen Morgenpuja. Muni Baba führt mich in das Reich der Sadhus, der Yogis und Asketen.
  • Rhododendronwälder am Ghorepani-Pass. Stolz prangt der majestätische Dhaulagiri (8167m) am Horizont.
  • Das breite Flussbett des Kali Gandaki bei Eklaibatti.
  • Das West-Tal der Kali Gandaki-Schlucht mit Dhaulagiri und Tukche Peak.
  • Die dünne Luft verlangsamt den langen und steilen Weg hinauf nach Muktinath.
  • Gebetsfahnen im Tempel von Lo Mantang.
  • Die kleine Dolma Pema.
  • 1993 wurde Glogowski in Ladakh von den Mönchen des Klosters Lingshed zu ihrem Repräsentanten für Deutschland gewählt. Dabei hat er mehr als nur ein Projekt zu seiner Sache gemacht. Beispielsweise finanzierte er eine Novizenschule in Lingshed, beteiligte sich an der Renovierung von Teilen der Klosteranlage und am Bau sanitärer Einrichtungen.

NEPAL

Wo Shiva auf Buddha trifft

Dieter Glogowski zeigt ein Land voll religiöser, ethnischer Vielfalt und berauschender Schönheit. Vier Jahre fotografierte Glogowski für seine Dia - Reportage in Nepal. Mit Sadhus pilgerte er auf heiligen Pfaden durch die tiefste Schlucht der Welt zum Königreich Mustang.

Dabei folgt Glogowski dem "Nangpa", dem Weg der Seele, auf den ihn schon als kleiner Junge die Neugier und die frühe Suche nach dem Sinn des Schicksals führte. Nepal ist ein Land der Gegensätze. Schon die geografische Struktur ist davon geprägt. Nepal steigt von den Niederungen der Gangesebene von wenigen Metern über Null stufenförmig an bis hinauf zu den eisbedeckten Achttausendern des Himalaya. Im Himalaya ist der Superlativ Normalität: Anhaltende Niederschläge und Hitze in der Monsunzeit, Trockenheit, Kälte, fruchtbares Schwemmland und unwirtliche Mondlandschaften aus Eis und Fels, mehrere Klimazonen auf engstem Raum und natürlich die extremen Höhenunterschiede charakterisieren dieses facettenreiche Land. Glogowski zeigt in seiner Diashow aber auch die Menschen. Menschen bei der Ausübung ihrer Religion, Menschen bei der Arbeit, Menschen mitten im Leben und dabei wird eines besonders deutlich: In Nepal wird viel gelacht. Drei, denen das Lachen auch nicht fremd ist, begleiten den 44-jährigen Glogowski auf seiner Pilgerreise durch die tiefste Schlucht der Welt, Kali Gandaki. Mit ihm nahmen drei nepalesische Asketen, Sadhus, (einer von ihnen schon 84 Jahre alt), den beschwerlichen Weg in Sandalen und Lendenschurz auf sich. Mit dem Blick durch den Sucher hält Fotograf Glogowski diese einmalige Annäherung an die entbehrungsreiche und von strengen Ritualen geprägte Lebensweise der drei tiefgläubigen Männer fest.


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