Ihr Standort:

Ausland
  • Herero

  • Leopard jagt einen Springbock, Etosha Nationalpark

  • Sossus Vlei

  • Chobe Nationalpark

  • Eine Frau der Ova Himba, Namibias letztes Urvolk. Sie leben nach alten Traditionen und ziehen als Halbnomaden mit ihren Rinderherden auf der Suche nach Wasser durch das aride Kaokofeld im Norden des Landes.

  • Reiner Harscher unterwegs

  • Elefantenbaby mit Oryxantilope und Strauss, Etosha Nationalpark

  • bäume im Death Vlei

  • Geparden

  • Köcherbaumwald bei Keetmanshoop

  • Wolvedans, Namib Nature Reserve

  • abgestorbene Bäume im Death Vlei, Sossousvlei Nationalpark

  • Löwen

  • Sandwich Bay, Namib Naukluft Park

  • Dünen im Namib Naukluft Park

  • Bulls Party, Philips Cave, in der Region Erongo

  • Oryxantilope im Etosha Nationalpark

  • Chobe Nationalpark

Namibia

Mythos südliches Afrika

Die höchsten Sanddünen der Welt, das Tierparadies der Etosha-Ebene, die Skelettküste, wo der Atlantik die Wüste trifft, schließlich die einmalige Sumpflandschaft des Okawango, Afrikas letzte große Wildnis. Über 5 Jahre, insgesamt 9 Monate auf 14 Reisen war Reiner Harscher im südlichen Afrika, vor allem in Namibia unterwegs. Er erzählt Tiergeschichten am Rande der Namib und zeigt gleichzeitig auf einzigartige, malerische und poetische Art eines der schönsten Länder Afrikas. Er ging immer wieder zu den goldenen Dünen des Sosussvlei genauso wie zu einem der traditionellsten Völker Afrikas, den Himba. Die Halbnomaden schützen Ihren Körper noch heute mit einer Paste aus Fett und Gesteinspuder, ihre Kleidung sind Tierhäute, ihr Reichtum sind Rinder statt Geld. Mit seiner Kamera war Reiner Harscher auf Spuren Suche in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwest-Afrika. In Windhoek, Swakopmund und Lüderitz trifft er die Nachfahren deutscher Siedler und Diamant-Sucher und findet überraschend viel Deutsches wie Kegelklubs, Gesangvereine und Karneval.


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