Ihr Standort:

Ausland

MONGOLEI

Mit Kind und Kamel unterwegs im Nomadenland

Die Mongolei ist bekannt für endlos weite Grassteppen, schroffe Berglandschaften, weiße Jurten, grasende Ziegen- und Schafherden und traditionell lebende Nomaden. 
Barbara Vetter und Vincent Heiland ziehen mit ihren zwei Töchtern Saba (6) und Lola (2) sowie drei Kamelen los. Sie möchten als „Nomaden auf Zeit“ den Traum von Freiheit und einer ursprünglichen Lebensweise erfahren. Insgesamt fünf Monate lang wandert die Familie mit ihren Kamelen durch die Steppen- und Hochgebirgslandschaft des mongolischen Altai-Gebirges, um Natur, Land und Leute intensiv zu erleben.

Die drei Kamele Botok, Kila und Mila tragen nicht nur die Ausrüstung sondern auch die Kinder in einem Weidenkorb und wurden schon nach kurzer Zeit fast zu "Familienmitgliedern".
Ihr Weg führte sie durch tosende Flüsse, vorbei an mächtigen Gletschern und über stürmische Bergkämme. Sie überstehen glühende Hitze, Regen und einen Wintereinbruch mit Hagel, Schnee und klirrender Kälte. Die kleine Karawane erregt grosse Aufmerksamkeit bei den Einheimischen: Auf ihren Pferden kommen die Nomaden oft viele Kilometer weit herbei geritten und laden zu traditionellem Trockenkäse und gesalzenem Milchtee in ihre Jurte ein.

In der Live-Reportage geben die Reisejournalisten einen Einblick in das mongolische Nomadenleben und berichten über ihre persönlichen Erlebnisse.


Kommentare

» Diesen Eintrag ohne Facebook-Konto kommentieren