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Ausland
  • Eine Wanderung entlang der imposanten White Cliffs ist nur bei Ebbe möglich.
    Nicht weit vom Mount Taranaki, in der Nähe der Abzweigung nach Pukearuhe, führt eine kleine Straße zu den White Cliffs. Diese weißen Kalksteinklippen aus über zwei Millionen Jahre alten Sedimentablagerungen bestimmen eindrucksvoll die Küstenlandschaft.
  • Spielende Kinder am Ripiro Beach, im Norden der Nordinsel.
  • Am Nugget Point entzünden die ersten Strahlen der Morgensonne den Himmel.
  • Die Maori sind das indigene Volk Neuseelands und machen ungefähr 14% der neuseeländischen Bevölkerung aus.
  • Südwestlich von Auckland nistet am Otakamiro Point eine große Australtölpelkolonie.
  • Mount Tasman gehört zu den neuseeländischen Alpen. Er ist mit seinen 3498 m der zweithöchste Berg des Inselstaates.
  • Unter den zauberhaften Fjorden im Süden der Südinsel ist der Milford Sound zweifellos der Star.
  • Tobias Hauser in der vereisten Gipfelregion des Vulkan Ruapehu.
  • Dem Besucher stockt der Atem beim Anblick des gigantischen Bergmassives am Ende der Straße zum Mount Cook Nationalpark.
  • Ein wenige Tage altes Lamm wagt einen zaghaften Blick über eine Hügelkuppe an der Curio Bay. Im September, wenn in Neuseeland der Frühling vor der Tür steht, kommen die Lämmer zur Welt. Ueber 50 Millionen Schafe werden von Schafzüchtern und Hirtenhunden auf den oft unwegsamen Hochebenen geschickt umhergetrieben.
  • Der Key Summit ist Teil des weltberühmten 39 km langen Routeburn Tracks und bietet eine hervorragende Aussicht über das Fjordland.In der letzten Eiszeit schnitten Gletscher Täler mit nahezu vertikalen Wänden in ein Gebiet, in dem heute einer der größten Nationalparks der Erde liegt, der Fjordland National Park. Die nur schwer zugängliche Wildnis ist Heimat 500 Jahre alter Südbuchen. Baumfarne und prächtige Moose gedeihen zwischen den zahllosen Bächen und Flüssen. Mehr als 6000 mm Regen pro Jahr machen den Nationalpark zu einem der feuchtesten Gebiete der Welt, was einem aber nicht von einer mehrtägigen Wanderung abhalten sollte.
  • Nelson Parker gräbt nach uraltem Sumpf-Kauri. Mit seinem extralangen Sägeblatt teilt er das erstaunlich gut erhaltene Holz in transportable Stücke.
  • Mount Taranaki ist ein schlafender Vulkan und bildet den Mittelpunkt des Egmont Nationalparks. Auf seiner nährstoffreichen Asche hat sich eine artenreiche Pflanzenwelt entwickelt.
  • Lake Pukaki ist ein künstlich angestauter Gletschersee, am Fuße des Mount Cook Nationalparks. Das Wolkenspiel über dem Lake Pukaki ist kein guter Wetterbote. Wieder einmal verhüllt sich der König der Südalpen, der Mt. Cook, in Wolken. Wieder heißt es ausharren und hoffen auf besseres Wetter für die Besteigung des höchsten Berges Neuseelands. Der Lake Pukaki ist die Wassersammelstelle für ein nachgeschaltetes System von Kraftwerken.
  • Der Haka-Tanz der Maori war früher wirksames Mittel um in kriegerischen Zeiten sich vor einem bevorstehenden Kampf Mut zu machen und Angst bei den Gegnern zu erzeugen.
  • Der Neuseeländer Sir Edmund Hillary übte am Mount Cook, bevor er 1953 den Mount Everest bezwang. Der Mount Cook National Park, von der UNESCO zum Naturerbe der Menschheit erklärt, ist sicherlich einer der schönsten Nationalparks in den Southern Alps.
    Ein wahres Farbenspiel der untergehenden Sonne, und nicht umsonst nennen die Maori ihr Land "Aotearoa" - das Land der langen weissen Wolken.
    Foto: www.tobias-hauser.de
  • So wie Bob Chetwin sind die meisten Neuseeländer Nachfahren europäischer Einwanderer, die im 18. und 19. Jahrhundert die Küste erreichten.

Neuseeland

Paradies am Ende der Welt?

Wenn nicht dort, wo soll sonst das irdische Paradies zu finden sein? Viele haben ein Bild von dieser südpazifischen Inselgruppe im Kopf, eine Vorstellung vom Paradies auf Erden. Ist es das?
Um dies herauszufinden machte sich Tobias Hauser auf die Reise ans andere Ende der Welt. Was er dabei erlebt und gesehen hat, welche Bilder die alten Vorstellungen ersetzt und welche Erzählungen für ihn bestätigt wurden, das berichtet er in seinem neuen Vortrag. Die Inseln der Kontraste sind von unglaublicher Vielfalt, sie bezaubern mit immergrünen, märchenhaften Regenwäldern, deren uralte Kauribäume und Südbuchen in saftige Moose gebettet sind. 


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