Martin Michael
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Martin Michael
Fotograf, Forschungsreisender und Abenteurer Michael Martin, Jahrgang 1963, ist Spezialist für Wüsten. Bereits im Alter von siebzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für Wüsten. Ob damals mit dem Mofa nach Marokko und im alten Peugeot kreuz und quer durch die Sahara oder heute mit dem Motorrad um die ganze Welt – Michael Martin kennt alle Wüsten- und Trockengebiete der Erde.
Er studierte Geographie, Völkerkunde und Politologie. Seine Bücher und Vorträge wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet und vielfach gelesen und gesehen. Höhepunkte in seiner Referentenlaufbahn waren Vorträge vor der Royal Geographical Society in London, auf der Weltklimakonferenz in Montreal, auf einer UNO-Veranstaltung in Tokio und einer UNO-Wüstenkonferenz in Buenos Aires.
Sein Bildband »Die Wüsten der Erde – 365 Tage« wurde offizielles Begleitbuch des UNO-Wüstenjahres.
Bücher:
- Wüsten der Erde und Wüsten der Erde - 365 Tage, Frederking und Thaler Verlag = Standardwerk in sechs Sprachen
- Michael Martin - 30 Jahre Abenteuer
Viele andere, u.a.: Sahara, In Afrika, Naturwunder Ostafrika, Sterne auf der Nacht Deiner Haut, Namibia - Bilder aus Afrika, Nil - Abenteuer und Mythos Afrika, Südliches Afrika, Die perfekte Diaschau, Afrique Noir (Frankreich), Die Wüsten Afrikas (in mehreren Sprachen erschienen)
-DVD »Die Wüsten der Erde« DVD-Edition (3 DVDs)
Begründer und Organisator
Wüsten-, Fotografie- und Motorradforum: www.abenteuererde.com
Michael Martin:
"Obwohl die Reisen durch die Wüsten der Erde oft abenteuerlich waren, möchte ich Abenteuer nicht als Selbstzweck verstanden wissen. Dazu sind zum einen die Landschaften und Kulturen, denen wir begegneten, viel zu interessant, um sie nur als Kulisse für eigene Heldentaten zu nutzen, zum anderen verdienen die Einheimischen sicher mehr Bewunderung als jeder gut ausgerüstete europäische Reisende. Ein in vielen Generationen erworbenes Wissen, ein respektvoller Umgang mit der Umwelt, innere Stärke und ein fester Glaube an bestimmte Wertvorstellungen helfen diesen Menschen, in den Wüsten der Erde zu überleben. Ihre Ausstrahlung, ihre Zuversicht war oft viel stärker als wir es aus Europa kannten. Diesen Menschen gehört mein ganzer Respekt."
Referenten Archiv






























































